[Fotos, Erinnerungen und ein Buch] Warum wir Fotos machen | Was bleibt, sind Schatten

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Ich sitze auf der Couch und überlege eine Weile. Nebenbei läuft eine Folge meiner liebsten Serie und trotzdem drücke ich auf Stop. Mein Handy liegt neben mir und zeigt mir eine WhatsApp Nachricht an. Eine Nachricht aus eine Gruppe. Ich drücke auf die App und aus Versehen komme ich auf das Gruppenbild. Ich betrachte es und muss willkürlich lächeln.

Plötzlich fühlt es sich an, wie damals als wir das Foto aufgenommen haben. Wir stehen an einer ganz besonderen Mauer, in einer ganz besonderen Stadt und ich verbringe die Zeit mit meinen Lieblingsmenschen. Ich schließe die App und gehe zu meiner Galerie. Und plötzlich öffnen sich zahlreiche Momentaufnahmen. Momente, die wir festgehalten haben. Sie zeigen Erinnerungen, die man nicht vergessen möchte. Bilder die man gemacht hat, um sich auch noch in drei Jahren an besondere Momente erinnern zu können.

erinnerungen

Ich sehe die Menschen, die mir viel bedeuten. Menschen, die mir mal viel bedeutet haben. Und Menschen, die ich mehr als vermisse.

Ich schließe die Galerie und stehe auf. Langsam verlasse ich den Raum, gehe in mein Schlafzimmer und entdecke viele Bilder voll mit Erinnerungen. Und genau hier wird mir klar, wieso Fotos so wichtig sind. Ich fühle mich wohl in diesen vier Wänden, auch wenn viele dieser Menschen nicht hier sind und auch nicht mehr hier sein können.

Sie geben mir ein Gefühl von Angekommen-Sein. Hier fühle ich mich wohl. Hier gehöre ich hin. Hier ist mein Zuhause.


Zur Feier der Veröffentlichung von “ Was bleibt, sind Schatten“ haben wir uns etwas mit einem Thema aus dem Buch auseinander gesetzt.
Den Beitrag von Magictimes findet ihr HIER.

Skys wichtigsten Erinnerungen hat sie in unzähligen Bildern festgehalten. Und sie alle haben eine Geschichte. Ab dem 1.3. können wir einige ihrer Geschichten lesen.

Ihr könnt es bereits bei Amrûn und bei Amazon vorbestellen. Alle Vorbesteller bekommen ein limitiertes Polaroidbild dazu!

was bleibt, sind schattenKlappentext:

Skyes Mission ist deutlich: Sie soll den Dealer Nate beschatten, überführen und das Lob vom Chef dafür kassieren.
Es hätte so einfach sein können, wenn sie nicht einen entscheidenden Fehler begangen hätte.
Statt sich endlich als Polizistin zu beweisen, muss Skye sich von Nate retten lassen und befindet sich nun auf der Flucht vor der Drogenmafia.
In seinem Versteck liegen jedoch viele Geheimnisse in der Dunkelheit begraben, die die beiden an ihre Grenzen treiben.
Allerdings lernt Skye, dass dort, wo Schatten sind, auch immer etwas Licht ist …

9 Kommentare zu „[Fotos, Erinnerungen und ein Buch] Warum wir Fotos machen | Was bleibt, sind Schatten

  1. Wow was für ein toller Beitrag.
    Da kommt direkt das Bedürfnis auf, all seine Fotos auszudrucken und ich muss auch ehrlich sagen, dass ich viel zu wenig ausgedruckte Bilder habe. Die meisten sind auf dem Handy oder dem Laptop.
    Der Beitrag passt gut zum Buch und es hat mich wirklich sehr neugierig gemacht! Ziel erreicht würde ich sagen :)

    Liebe Grüße,
    Marion

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