Du wolltest es doch | Nein heißt Nein

Bereits im Mai stach mir dieses Cover ins Auge. Der Klappentext blieb mir im Gedächtnis. Ein Thema das besprochen werden sollte und wozu sich jeder äußern sollte. Du wolltest es doch geht darauf ein, dass ein Nein akzeptiert werden sollte.

Nein heißt Nein.

Dieses Buch bleibt im Gedächtnis

Sofort musste ich dieses Buch haben. Ich habe es entdeckt und dieses Thema nahm mich so sehr ein, dass ich kaum davon los kam. Doch dann habe ich in der Eile vergessen wie das Buch hieß und aus welchem Verlag es kam. Ich habe Tage damit verbracht wieder herauszufinden woher dieses Buch kam. Natürlich habe ich und auch Sarah und Jill an meinem Verstand gezweifelt und mir kam es so vor, als wenn ich mir dieses Buch tatsächlich nur eingebildet habe. Woher hatte ich diese Idee? Habe ich mir einfach so sehr ein Buch gewünscht, welches diese Thematik behandelt, dass ich mir ein solches erdacht habe? Und dann die erlösende Entdeckung! Das Buchcover und der Klappentext auf Facebook. Voller Freude machte ich einen Screenshot und sendete es an Sarah und Jill, denn ich war doch nicht vollkommen verrückt.

Letztendlich haben Nicci, Sarah, Jill und ich uns immer mehr über dieses Thema unterhalten und uns dazu entschlossen eine Aktion zu diesem Buch zu starten.


„Du bist doch selber Schuld“

Immer wieder begegnen wir in den Medien und unserem Alltag einer gewissen Haltung. Frauen und Männern werden Opfer sexueller Belästigung und sie sind „selber Schuld“. Doch was berechtigt andere Menschen dazu, andere sexuelle zu misshandeln oder sie zu bedrängen? Der etwas zu kurze Rock an heißen Sommertagen? Der Genuss von Alkohol und Drogen? Oder die Angst vor dem Menschen? NICHTS! Kein Mensch ist selber Schuld daran, dass er vergewaltigt wurde! Denn letztendlich ist ein Nein, ein Nein.

Ich möchte nicht, dass du mir so nah kommst.

Ich möchte nicht, dass du mich berührst.

Ich möchte nicht, dass du mich anfasst.

Ich möchte nicht, dass du an meinen Anziehsachen ziehst.


Meine Grenze beginnt dort, wo ich sie setze

Inhaltlich handelt es sich bei sexueller Belästigung um konkretes, sexuell bestimmtes Verhalten, das unerwünscht ist und durch das sich eine Person unwohl und in ihrer Würde verletzt fühlt.

Quelle: Wikipedia

Doch wo beginnt sexuelle Belästigung und wo hört sie auf?
Jeder Mensch hat seine eigenen Grenzen. Alle ziehen sie selbst und jeder hat eine andere Auffassung darüber, mit welcher Handlung diese überschritten werden. Und sobald die Frau/der Mann dir gegenüber klar signalisiert, dass er es nicht möchte, ist diese Grenze erreicht.

Zieh an was du magst. Schmink dich so viel wie du magst. Trink Alkohol und hab viele schöne Partynächte. Doch egal was du tust, du bist niemals Schuld.


Gewinnspiel

Es ist uns unglaublich wichtig, dass sich mehr Menschen intensiv mit dem Thema befassen. Wir wünschen uns Aufklärung. Deshalb könnt ihr bei unserer Aktion ein Exemplar des Buches Du wolltest es doch gewinnen.

Schaut dazu einfach bei den Beiträgen von Sarah, Jill und Nicci vorbei und beantwortet dort ihre Frage. Mit jedem Kommentar sammelt ihr ein zusätzliches Los. So könnt ihr am Ende vier Lose sammeln und habt somit eine größere Chance auf den Gewinn.

Wann wurden bei euch Grenzen überschritten?
Egal ob im Job, in der Schule oder im Privatleben. Schreibt einfach, was euch in den Sinn kommt.

Hier geht es zu den anderen Beiträgen

#Metoo – Sarah Ricchizzi

Wenn Geschichten zum Nachdenken anregen – Letterheart

Auch kleine Dinge sind bedeutend – Trallafittibooks


Informationen zu dem Buch

9783551583864

Autorin: Louise O’Nell | Altersempfehlung ab 16 Jahren | Carlsen Verlag |
368 Seiten | HC: 18,00€

inhalt

Emma ist hübsch und beliebt, die Jungs reißen sich um sie. Und sie genießt es, versucht, immer im Mittelpunkt zu stehen: Das Mädchen, das jeden herumkriegt. Bis sie nach einer Party zerschlagen und mit zerrissenem Kleid vor ihrem Haus aufwacht. Klar, sie ist mit Paul ins Schlafzimmer gegangen. Hat Pillen eingeworfen. Die anderen Jungs kamen hinterher. Aber dann? Sie erinnert sich nicht, aber die gesamte Schule weiß es. Sie haben die Fotos gesehen. Ist Emma wirklich selber schuld? Was hat sie erwartet – Emma, die Schlampe in dem ultrakurzen Kleid?


Derzeit laufen auch noch Thementage, die nichts mit unserer Aktion zutun haben.
Wenn ihr mehr über das Buch wissen wollt,
schaut doch auch gerne mal bei ihnen vorbei.


Teilnahmebedingungen:

Es besteht die Möglichkeit, ein Exemplar des vorgestellten Buches (ohne Deko und Krimskrams) zu gewinnen. Um teilzunehmen musst du 18 Jahre alt sein. Der Rechtsweg und die Auszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen. Deine Daten, die du selber an den Verlag übermittelst, werden einmalig für den Versand des Gewinns verwendet. Eine Haftung für den Postweg ist ausgeschlossen. Der Teilnehmer ist damit einverstanden, dass sein Name öffentlich genannt wird und meldet sich im Falle eines Gewinnes innerhalb von 48 Stunden per Mail bei dem Verlag, die dafür nötige Mail-Adresse wird bei der Auslosung genannt. Ansonsten wird erneut ausgelost und ein Anspruch besteht nicht. Das Gewinnspiel läuft bis zum 04.08. um 23.59. Danach wird ausgelost und der Gewinner unter allen Posts erwähnt. Bitte beachte, dass aktuell Urlaubszeit herrscht und der Postversand ab Verlag ein wenig dauern kann.
Herzlichen Dank an den Carlsen Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares und die Ermöglichung des Gewinnspieles.

Wir haben ausgelost – herzlichen Glückwunsch,
Marion von Valaraucos Buchstabenmeer!

17 Kommentare zu „Du wolltest es doch | Nein heißt Nein

  1. Hallo Becca,
    es gibt wohl zwei Situationen, die unverfänglicher nicht sein können und dennoch so mies geendet haben…
    Einmal hatte ein Nachbar mich zum Fußball schauen eingeladen. Ich hatte mir nichts bei gedacht und ging hin. Beim Fußballspiel hat er mich betascht. Ich hatte ihm gesagt, dass ich das nicht will und bin gegangen. Er tat danach so, als sei nichts gewesen, dabei war das wirklich ein sehe alter Mann, mit dem ich mich davor gut verstanden hatte im Sinne der Nachbarschaftshilfe.
    Die zweite war bei der Arbeit. Ich bin ein kleines Großmaul und quatsche mit jedem. So auch mit der Security des Hauses. Einer hat es wohl falsch verstanden oder so, aber fragte dann immer wieder, ob man sich treffen könnte (was ich immer abgelehnt hatte) und schaute Sir bei allem was ich tat zu. Ich bin zu seinem Chef gegangen, den gerade die Security soll für unsere Sicherheit sorgen und uns kein schlechtes Gefühl machen. Seit dem war dann echt Ruhe…
    Liebe Grüße,
    Flidra

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  2. Hach Becca! Das mit dem „Titel vergessen“ und ein Buch tagelang wieder suchen müssen hätte auch mir passieren können 😅 aber ein Glück hast du es ja doch noch wieder gefunden.
    Ich hatte bei Nici bereits von einer solchen Situation berichtet, wo nach weiteren „Schlagwörtern“ gesucht wurde.
    Allerdings ist mir solch eine unangenehme Situation auch schon bei meinem Nebenjob passiert. Tagsüber. Vor Kundschaft und niemand hat auch nur einen Finger gerührt um mir zu helfen.
    Wir haben öfter einmal betrunkene Kundschaft, da wir auch Spirituosen verkaufen und Bier.
    Dieser „Herr“ war nicht nur unglaublich aufdringlich, sondern auch sehr sehr vulgär (ich möchte den genauen Wortlaut gar nicht wiedergeben…). Er weigerte sich zu zahlen und zu gehen weil er lieber Dinge wissen wollte, die ihn gar nichts angingen.
    Letztlich ist keiner der anderen Kunden dazwischen gegangen, sodass ich ihn notgedrungen anschreien musste in der Hoffnung dass er einfach geht.
    Der Hausmeister des Gebäudes kam aber zufällig gerade vorbei und hat den Kerl dann zum Glück rausgeschrieben..Aber er kommt trotzdem immer mal wieder bei uns einkaufen…. Jedes Mal habe ich ein unglaublich mieses Gefühl, wenn er an der Kasse steht 😲

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  3. Erst mal: Das ist eine tolle Aktion von euch und ein wichtiges Thema 🙂 Respekt 🙂

    Ich persönlich kann mich an keine solche Situation erinnern. Sofern es bisher zu etwas kam, haben die Männer mein „Nein“ zum Glück akzeptiert. Darüber bin ich sehr froh und ich wünsche es keinem, nicht mal meinem ärgsten Feind, dass jemand nicht auf dieses Nein hört.

    Liebe Grüße
    Anna

    Gefällt 2 Personen

  4. Huhu,
    Ich find es toll das ihr so tolle Beiträge dazu macht.
    Bei mir war es auf der Arbeit… Es gibt da diesen Stammkunden, der ein Aufe auf mich geworfen hat… Es fing so an das er mir immer ganz gutes Trinkgeld gab… Dann war ich einmal dabei draußen das Kunden Wc zu reinigen und es war weit und breit kein Mensch in Sicht außer besagten Stammkunden der dann in das Kunden Wc kam, mir einen Arm um die Schultern legte und mich an sich drückte, ich hab versucht ihn von mir zu schieben und er meinte ich soll noch nicht so haben und hat versucht mir ein Kuss zu geben… ich hab es dann doch noch geschafft mich aus seiner Umarmung zu lösen und hab ihn dann von mir gestossen, ihn angeschrien das ich das nicht möchte und er es ja nicht noch mal wagen soll mich auf irgendeine Art und weise anzufassen… er lachte dann nur und meinte das es doch sein recht wäre… er hatte mir noch zuvor im Laden 5 Franken zugesteckt als Trinkgeld, ich hab dann das Geld vor seine Füsse geschmissen und gemeint das er sein Geld behalten soll wenn er denkt damit Besitzansprüche an mich zu haben. Dann bin ich sofort zurück in den Laden gelaufen und wollte das meinen Vorgesetzten melden, bzw. Hab es ihm gesagt… von Ihm kam dann nur das doch nichts passiert ist und ich darum nicht so ein Tam tam machen soll… Ich war ziemlich vor den Kopf gestossen und habe tatsächlich überlegt ob ich da überreagiert hatte… Bin dann aber zu dem Entschluss gekommen das ich im recht war und hatte mich im nachinein auch geärgert das ich nicht mehr gemacht hatte… 🤷🏻‍♀️

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  5. Ehrlich gesagt, könnte ich mich jetzt nicht daran erinnern, dass bei mir eine Grenze überschritten wurde. Es gab als Jugendliche unangenehme Situationen aus denen ich aber selbstständig wieder raus gekommen bin.

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  6. Die Aktion ist einfach so wundervoll. Allerdings muss ich hier – zum Glück – sagen das ich mich nicht daran erinnere das jemand bei mir eine Grenze überschritten hat.

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  7. Oh, das ist ein Thema, das mich sehr berührt!

    Erst einmal DANKE an euch alle, dass ihr diese Aktion gestartet habt. Das ist eine tolle Idee und ich hoffe, dass viele Menschen die Beiträge lesen!

    Ich bin Asperger-Autist und in vielen zwischenmenschlichen Situationen naiv bzw. sehr unsicher, weil ich manche Dinge einfach nicht richtig einordnen kann… deswegen wurde ich tatsächlich öfter das Opfer von sexueller Belästigung. Das schlimme daran ist, dass es mir manchmal gar nicht bewusst war, was da gerade passiert!

    Ein schlimmes Erlebnis hatte ich beim Probearbeiten für einen Ausbildungsplatz. Dort hat der Chef mich abends immer länger dort behalten, um noch zu reden. Die Gespräche gingen dann hauptsächlich darum, dass er mich attraktiv findet und ob ich nicht mal ein Kleid für ihn anziehen würde… und vieles mehr in dieser Richtung. Er hat dabei immer meine Hand gehalten und wollte mich umarmen. Das war mir extrem unangenehm, aber durch meinen Autismus wusste ich nicht, dass damit eine Grenze überschritten wurde und ich wusste nicht, ob und wann es angebracht ist, das ganze abzubrechen… (mittlerweile komme ich mir deswegen auch ziemlich dumm vor).

    Es gab noch viele andere Situationen – große und kleine – und ich kann von Glück sagen, dass mir keine Gewalt angetan wurde. Aber die Belästigungen waren schon demütigend und unangenehm genug…

    Liebe Grüße
    Melli aka HonestMagpie

    Gefällt 1 Person

  8. Huhu Becca <3

    wie du ja weißt arbeite ich neben den Studium in einem reinen Männerbetrieb Schichten. Und da bleibt es, als eine der wenigen und dann auch noch jungen Frauen, nicht aus immer wieder angequatsch zu werden. Natürlich halten sich einige Männer sehr zurück, da es immerhin noch ihr Arbeitsplatz ist und trotzdem gibt es einige, die einfach kein Nein verstehen. Sie bringen einem Kaffee, warten in der Pause auf einen etc.
    Immerhin habe ich dort ein paar nette Kollegen, die sich dann für mich einsetzten und mich sozusagen beschützen, wenn es zu krass wird.
    Nach den vier Jahren kennen mich einige auch schon, sodass es nicht mehr so extrem ist wie am Anfang. Trotzdem kann es durchaus manchmal sehr unangenehm sein.

    Liebe Grüße
    Danielle <3

    Gefällt 1 Person

  9. Liebe becca ,
    Ich erinnere mich an eine Partynacht vor ein paar Jahren. Wir wollten nach Hause es war sogar schon hell. Wir standen noch vor der Disco um und mit anderen zu unterhalten. Da stand auch ein Typ bei
    Der sich ganz sicher war das ich mit ihm nach Hause kommen möchte. Keine Ahnung wie ich das signalisiert haben soll aber ich war genervt und bin von der Gruppe ein Stück weg gegangen da hat der mich am Arm gepackt, umgedreht und mit einfach einen Kuss auf den Mund gedrückt.

    Meine Grenze war schon überschritten als er ständig erzählte ich würde mit ihn nach Hause gehen. Die nächste Grenze war das festhalten. Mich gehaltvoll zu sich ziehen, wieder eine Grenze. Letztlich ein muss den ich defintiv nicht gewollt habe die größte Grenze.

    Das ging alles so schnell das keine Zeit für ein nein blieb. Obwohl ich natürlich vorher vor Leuten gesagt habe das ich nicht mit ihm nach Hause gehe. Und da ran bin ich nicht schuld. Ich weiß das. Aber so viele andere nicht. Mich hat das nicht belastet weil ich ihm eine geklebt habe, ich habe mich gewehrt.

    Es war in keiner Weise okay. Und die Ohrfeigen war defintiv verdient was mich aber im Nachhinein ärgert ist, dass es soweit überhaupt kommen könnte weil jemand dachte er darf das tun und nich damit sogar soweit gebracht hat selbst Gewalt anzuwenden. Auch wenn ich mich bur wehten wollte. Verstehst du meinen Konflikt?

    Es belastet zwar meine Innenleben nicht weil sonst „nichts“ passiert ist aber es ist auch nicht so, dass ich das vergessen würde.

    Liebste Grüße Nessi <3

    Gefällt 1 Person

  10. Hallo Becca,

    ich bin so begeistert von eurer Blogaktion, ich kann es gar nicht genug betonen, auch nicht, wie genial ich eure Fotos dazu finde <3

    Grenzen werden einfach viel zu häufig überschritten. Leider nehmen wir das noch viel zu häufig einfach hin. Grenzen wurden bei mir zum Beispiel dann überschritten, als ein älterer Arbeitskollege meinte, auf der Firmenweihnachtsfeier seine Hand auf meinen Oberschenkel (ich trug ein Kleid) legen zu müssen, oder als ein Kumpel meiner Cousine beim Feiern meinte, es wäre okay, mir an den Hintern zu fassen. Allerdings fängt es bei mir schon damit an, wenn man mir auf der Straße irgendwas hinterher ruft, nur weil ich ein kurzes Kleid trage … selbst wenn man mir hinterher pfeift, ist mir das unglaublich unangenehm. Eine Grenze ist auch dann überschritten, wenn ich auf der Arbeit z. B. von meinen männlichen Kollegen auf meine Unterwäsche angesprochen werde, eigenltich ja nur zum Spaß, laut ihnen, für mich hat das allerdings nichts mit Spaß zu tun!

    Danke für eure tollen Beitrage! Es ist toll zu sehen, dass ihr eure Reichweite dafür nutzt, über solch wichtige Themen zu sprechen!

    Liebste Grüße
    Ivy

    Gefällt 1 Person

  11. Meinen Grenzen wurden überschritten, als ein ehemaliger Kollege meint, mir an den Hintern grabbeln zu müssen, genauso wie ein Fremder (den ich einmal getroffen habe) mich zu belästigen mit den wiederholten Sätze „du bist so sexy, wir wären ja sicherlich noch zusammen, wenn wir zusammen gekommen würden“. Ihn zu blockieren hat meine Welt ruhiger und endlich angenehmer gestaltet.
    LG

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  12. Super toller Beitrag liebe Becca <3
    Die Zusammenarbeit mit euch hat total Spaß gemacht, vor allem weil sie total spontan war :)
    Das Thema ist auch einfach viel zu wichtig, als nicht darüber zu sprechen und unsere Reichweite nicht zu nutzen.

    Liebe Grüße,
    Nicci

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  13. Liebe Becca,

    eine wirklich tolle Beitragsidee! Ich finde es so gut, dass ihr so offen darüber redet und ein Bewusst sein für die Problematik schafft. Danke!
    Ich hatte dieses Jahr auf einem Festival mehrere solche Erlebnisse, das mir Männer einfach ungefragt in die Haare gefasst haben, damit gespielt haben und lauter solche Sachen. Ich bin überhaupt nicht darauf klar gekommen und habe mich selten so unwohl gefühlt. Normalerweise waren Festivals für mich immer ein ziemlich sicherer Ort, an denen ich mich zuvor nie unwohl gefühlt habe.
    Abgesehen davon hatte ich bisher das Glück, kaum mit solchen Situation konfrontiert zu werden.

    Liebe Grüße,
    Marion

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