Rezension | Die Braut des Magiers

Titel: Die Braut des Magiers 1 | Kore Yamazaki | 196 Seiten
| Preis: 9,95€ | ab 15 Jahren |

inhaltChise ist erst 16 Jahre alt, hat jedoch in ihrem Leben schon einige Schicksalsschläge erlitten. Seit ihre Mutter sich umgebracht hat, wird sie immer wieder als Sklavin verkauft. Doch das Schicksal wendet sich, als der Magier Ellias sie bei einer Auktion ersteigert und als seinen Lehrling bei sich aufnimmt. Und auch Chise selbst scheint über magische Fähigkeiten zu verfügen. Aber welche Pläne verfolgt der mysteriöse Ellias wirklich.?meinungBereits nach der ersten Seite des Mangas war ich absolut verliebt in den Zeichenstil. Momentan bin ich nicht so in der Laune normale Bücher zu lesen, deshalb greife ich eher zum Manga. Diese unterhalten mich zwar kurz, aber machen mich auch neugierig auf die nächsten Bände. Außer Detektiv Conan war ich noch nie wirklich im Manga Wahn, was sich gerade aber ändert.

Chise wird zu beginn des Buches an den Magier Elias verkauft. Dieser fällt vor allem durch seinen Knochenkopf auf. Bereits auf dem Cover konnte man sein ungewöhnliches Auftreten bestaunen und genau deshalb bin ich direkt an dem Manga hängen geblieben. Von Chise erfahren wir noch nicht ganz so viel. Wir wissen, dass ihre Mutter verstorben ist und sie eine Waise ist, die niemand mehr haben möchte. Doch sie ist etwas ganz besonderes und das weiß auch Elias. Genau deshalb gibt er sehr viel Geld für sie aus um sie zu seinem Lehrling zu machen. Denn Chise hat besondere Fähigkeiten.
Elias ist ein sehr mysteriöser Magier, der nicht sofort offenbart worum es eigentlich geht. Allerdings ist er gleichzeitig sehr liebevoll und ist zum ersten Mal ein fester Bestandteil von Chise Leben.

Ich fand es sehr berührend, dass Chise immer wieder zwischen einem Zwiespalt stand. Irgendwie findet sie Elias unheimlich, doch gleichzeitig kümmert er sich sehr herzlich um sie, wie es vorher noch niemand getan hat. Sie weiß also nicht, was Elias vor hat, doch sie lässt es auf sich zu kommen. Denn sie soll ihn nicht nur heiraten, sondern auch Magie erlernen. Am Ende fragt man sich, was Chise eigentlich jetzt schon vollbringen kann.

Die Zeichnungen konnten mich sehr beeindrucken. Sie sind detailreich und verleiten zum Träumen. Denn neben Elias lernen wir auch noch Feen oder wie sie in dem Manga genannt werden wollen „Nachbarn“. Diese sind wunderschön dargestellt und genau so habe ich sie mir vorgestellt. Außerdem finde ich es sehr hilfreich, dass jedes Wesen seine eigene Schriftart in dem Manga hat. So kann man sehr leicht unterscheiden, wer gerade spricht.

fazitEin wirklich toller Manga der sehr schnell süchtig macht. Vor allem das Ende lassen einige Fragen offen, und man möchte wissen wie es weiter geht. Außerdem ist man so gefesselt von der Magie und Elias das man es in einem Rutsch durchließt.
Kategorie: Baumkrone – Highlight

eure becca

5 Kommentare zu „Rezension | Die Braut des Magiers

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