Rezension | In these words 1

Titel: In these words 1 | TogaQ & Kichiku Neko | 216 Seiten
| Verlag: Altraverse GmbH | Preis: 10€ | ab 18 Jahren |

inhalt
Der Psychiater Katsuya Asano wird vom Tokyo Police Department um Mitarbeit bei der Aufklärung einer Serie mysteriöser Morde gebeten. Dank eines von ihm erstellten Täterprofils kommt man dem Mörder auf die Spur. Drei Jahre und zwölf Opfer später ist Keiji Shinohara schließlich gefasst. Er ist bereit, ein umfassendes Geständnis abzulegen, will dies aber nur gegenüber Katsuya tun. Nicht nur das seltsame Verlangen des Täters, sondern auch irritierende Albträume, von denen er heimgesucht wird, stellen Katsuyas Leben von da an völlig auf den Kopf.

meinung
Bereits ziemlich oft habe ich diesen Manga gesehen, jedoch habe ich mich bis gestern noch nicht dazu überwunden ihn zu kaufen. Gestern habe ich einfach zugeschlagen und habe ihn gestern auch direkt verschlungen. In dieser Ausgabe waren noch drei schöne Print Karten dabei, die total interessant aussehen.

Foto 01.09.18, 09 15 22

Der Manga wird durch ca. 10 Seiten Prolog eingeleitet. Dieser ist als Fließtext dargestellt und zwischendurch werden Bilder gezeigt. Zu Beginn weiß man nicht genau was einen erwartet. Der Klappentext lässt auf ein Geheimnis hoffen und genau so ist es auch. Katsuya wird auf den Fall des Serienkillers angesetzt und soll innerhalb mehrerer Sitzungen herausfinden, was in dem Kopf des Täters vorgeht. Doch bereits vor der ersten Sitzung wird er von Albträumen geplagt. Und mit dieser Art von Albträumen habe ich nicht gerechnet. Es geht um sexuelle Gewalt und der Zeichenstil ist der deutlich und brutal. Hier würde ich eine Triggerwarnung aussprechen.

Dennoch haben genau diese Zeichnungen den Manga besonders interessant gestaltet. Die Albträume von Katsuya werden sehr interessant dargestellt. Sie sind düsterer, und man sieht den Täter eigentlich nie. Es gibt nicht sehr viele Szenenwechsel, die mir jedoch völlig gereicht haben, denn es stellt eine gewisse Routine dar. Genau wie Katsuya wird auch der Täter sehr attraktiv dargestellt. Und auch seine Art zieht einen komplett in die Geschichte. Obwohl er eigentlich eher ruhig ist, weiß man nicht genau was einen erwartet.
Das Ende ist auf jeden Fall ein Cliffhanger und man muss eigentlich sofort wissen, wie es weiter geht.

In dem Moment, als er den Raum betrat… wusste ich, dass ich diese Augen kannte.

(In these words, ca. Seite 55)

fazitEin interessanter Manga, der ganz anders dargestellt und verlaufen ist, als ich es mir vorgestellt hätte. Man möchte wissen, wie es weiter gehen wird und was es letztendlich mit dem Mörder und Katsuya auf sich hat. Kategorie: Lichtblick – Leseempfehlung.

eure becca

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