Rezension | Monsters of Verity

Titel: Monsters of Verity, Dieses wilde, wilde Lied |Autor: Victoria Schwab |
Verlag: Loewe Verlag | Erscheinungsdatum: 17.09.2018 | 432 Seiten |
Hardcover: 19,95€, eBook: 14,99€

IMG_0287In der geteilten Metropole Verity City herrscht ein erbitterter Kampf ums Überleben. Denn jede neue Gewalttat der Menschen bringt leibhaftige Monster hervor, welche nachts den Bewohnern der Stadt auflauern …
In dieser düsteren Welt treffen die Kinder der beiden verfeindeten Herrscher aufeinander: Kate, die den Drang hat, sich endlich gegenüber ihrem Vater zu beweisen. Und August, der jeden Tag damit ringt, seine wahre Identität zu verbergen – denn August ist ein Sunai, eine extrem seltene und sehr gefährliche Art von Monster. Als Kate eines Tages in einen Hinterhalt gerät, müssen die beiden gemeinsam fliehen. Doch wem kannst du noch trauen, wenn die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwinden?

Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars!

IMG_0561Als mich dieser Schatz vom Loewe Verlag erreichte war ich total glücklich. Eine ganze Stadt voller Monster die den Bewohnern das Leben nicht leicht machen, klang genau nach meinem Geschmack. Bis jetzt habe ich leider noch nie etwas von der Autorin gelesen und so war ich natürlich mehr als gespannt auf diese Geschichte.

Die Stadt ist in zwei Lager eingeteilt, die unterschiedlicher nicht sein können. Die Idee hat mich aus den Socken gehauen, was ich von der Umsetzung nicht unbedingt behaupten kann.

Der Einstieg in das Buch viel mir leider nicht sehr leicht. Ich habe lange gebraucht, um mich an den Schreibstil und den Aufbau der Geschichte zu gewöhnen. Bis Mitte des Buches hatte ich noch nicht das Gefühl in der Handlung angekommen zu sein. Ich habe mich nicht Teil der Story gefühlt, sondern ein Außenseiter oder Beobachter zu sein.

„Das ist das Leben. Es spielt keine Rolle, ob man ein Monster oder ein Mensch ist.
Leben tut weh.“

Sowohl Kate als auch August sind nicht unbedingt die typischen Sympathieträger eines Buches, jedoch haben die beiden perfekt miteinander funktioniert. Kate hat es satt unter der Fuchtel ihres Vaters zu stehen, doch genau wie ihr Vater hasst sie die Monster. In der Schule trifft sie dann August. Er ist, im Gegensatz zu Kate, sehr ruhig und scheint weniger auffällig zu sein als Kate. Doch nicht nur Kate ist voll Power, auch August kann anders. Aber August ist selbst ein Monster und auf einmal müssen sie zusammen halten. Doch trotz der Ungewissheit wer nun wirklich das Monster ist, hat mir ein kleiner Funke gefehlt, der nicht übergesprungen ist.

Als dann die Stellen kamen, an denen die Geschichte Fahrt aufnahm habe ich die Seiten komplett verschlungen. An dem Zeitpunkt war ich mehr als froh weiter gelesen zu haben und nun habe ich endlich mein feeling für die Handlung entdeckt. Jedoch haben sich mir einige Dinge noch nicht erschlossen. Ich hoffe, dass diese Fragen im zweiten Band geklärt werden.IMG_0562Monsters of Verity hat sich zu Beginn gezogen. Ich wusste nicht, ob ich dieses Buch wirklich durchziehen konnte, doch nach einiger Zeit kam endlich die Spannung und ich habe das Buch verschlungen. Trotz des Schreibstils möchte ich aufgrund des Endes unbedingt Band 2 lesen.  Kategorie: Knospe -Zwischendurchlektrüre 

Ein Kommentar zu „Rezension | Monsters of Verity

  1. Liebe Becca,

    wie coll, dass dich die Geschichte doch noch fesseln konnte!
    Bei mir ist es leider dabei geblieben, dass der FUnke nicht übergesprungen ist…Auch, wenn ich mich nur anschließen kann, dass es im weiteren Verlauf auf jeden Fall spannender wurde.

    Liebste Grüße
    Jill

    Gefällt 1 Person

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