„Lucian ist hier. Er ist hier bei mir.“

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Es fühlt sich an wie ein Riss. Ein hauchfeiner Riss, tief in Rebeccas Innerem. Als ob ihr jemand mit der Pinzette ein Härchen ausgerupft hätte. Was bleibt: ein sonderbares Gefühl von Leere und der Angst. Doch dann taucht Lucian auf, wie aus dem Nichts. Ein Junge ohne Vergangenheit, jemand, der sich nicht erinnern kann, wer er ist oder wo er herkommt. Aber Lucian gibt Rebecca mit einem Mal das Gefühl, dass sie nicht mehr allein ist.

Meine Meinung (enthält dicke Spoiler) :

Ich hab Lucian vor knapp einer Stunde gehen lassen müssen. Und ich bin glücklich und todunglücklich zugleich. Und ich weiß nicht welches Gefühl überwiegt. So viele Leute haben von dem Buch geschwärmt, aber letztendlich hat Ava mich dazu gebracht es zu lesen. Und ich bin sehr froh darüber.
Die liebe Rebecca und ich find Namensverwandt, was mich noch mehr mitfühlen ließ. Lucian ist mir sehr ans Herz gewachsen. Schon bevor ich wusste welche Rolle er spielt. Zuerst verstand ich nicht wohin das alles führt. Doch spätestens als Faye und Rebeccas Englischlehrer ihre Maske fallen ließen wurde es mir klar. Lucian ist etwas ganz besonderes. Aber schon vorher war ich wie gebannt, und zwar von Rebeccas sonstiger Sozialenumgebung. Spatz, Suse und Sebastian sind sehr verständnisvoll auch wenn es erst nicht so aussieht. Der Mail-Verkehr hat mich sehr berührt. Ein paar Tränen flossen schon da. Und auch vorher als Janne Rebecca wegschickt hab ich ganz fürchterlich geweint.
Die letzten Seiten waren so schnell verschlungen das ich noch mal zurück geblättert habe um zu schauen ob ich was überlesen habe. Leider war dem nicht so. Das Ende ist schön aber auch traurig. Ich habe gehofft, dass Lucian vielleicht ein Mensch bleibt und er und Rebecca zusammen bleiben.
Aber so ist es wahrscheinlich das beste. Mehr gibt es nicht zu sagen.

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„Es war vielleicht ein bisschen traurig, dass ich einundzwanzig Jahre alt hatte werden müssen, um das zu verstehen: Familie hatte nicht nur mit Blut und DNA zu tun.“

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Calla ist ruhig. Sie bleibt im Hintergrund um ihre Narben zu verdecken. Um ihre Vergangenheit los zu werden. Doch als etwas mit ihrer Mutter nicht zu stimmen scheint, kommt soe zurück in ihre Heimatstadt, in die sie niemals zurück kehren wollte. Und dann lernt sie Jax kennen, der ihr Leben einmal komplett umwirft. Doch kurz darauf wird alles zur Nebensache, als finstere Gestalten vor ihrer Tür stehen und die Schulden ihrer Mutter eintreiben wollen..

Meine Meinung:
Zuerst wie in jedem Roman von J. Lynn ist auch Jax unglaublich heiß. Und er gehört für Calla mit zum Heiße-Kerle-Kommando. Denn wir sehen alle wieder. Avery & Cam und Teresa & Jase. Und es ist ein unglaubliches Gefühl sie alle wieder zu sehen. Denn die Spanne zwischen Teil 1-3 und jetzt dem 4 Teil war riesig. Und ich hab sie alle unglaublich vermisst. Wie auch Avery und Teresa hat Calla eine schreckliche Vergangenheit. Ich mag fast sagen, noch schlimmer als die von Avery und Teresa zusammen. Denn Calla hat alles verloren. Aber sie ist soo stark! Und das macht sie so sympathisch. Dann muss Calla zurück in ihre Heimatstadt und wir erfahren Stück für Stück ihre Geschichte. Und Jax ist einfach toll. Auch die neuen Nebencharaktere gefallen mir unheimlich, weil sie einfach mal anders sind. Calla rutscht immer mehr in die Machenschaften ihrer Mutter und zieht Jax mit sich. Dann 50 Seiten vor Schluss hatte ich auf einmal eine Woche Pause, weil mir die Zeit leider kein weiter lesen erlaubt hat. Aber das Ende war wirklich schön. Ich habe nicht geweint, weil ich glaub ich schon etwas abgestumpft bin, weil eigentlich immer ungefähr das gleiche passiert. Aber das macht mir gar nichts. Ich liebe halt Happy Ends. Und das war ein tolles Happy End.

Und dann wurde ich noch mit einem Zusatzkapitel überrauscht… aus der Sicht von Avery. Und ich hab mich unglaublich gefreut, weil ich darauf lange gewartet habe.

Ich freu mich ganz besonders auf Band 5, deeeeeenn… da geht es um Roxy *-* Ich hab sie in diesem Buch sehr ins Herz geschlossen.. JUHU :)

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„Der Verstand ist eine Welt für sich, in der ein Himmel zur Hölle werden kann und eine Hölle zum Himmel.“

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Zwei Seelen, wie füreinander geschaffen.
Eine Liebe, die Zeiten und Welten überwindet.
Eine Nacht, in der das Unmögliche wahr wird …

Nach dem Tod ihrer Mutter muss Amber, die in einer deutschen Kleinstadt gelebt hat, nach San Francisco ziehen – zu ihrem Vater, den sie kaum kennt. Er ist ihr ebenso fremd wie die neue Stadt. Ein leer stehendes Haus wird zu ihrem Zufluchtsort. Dort begegnet sie eines Abends Nathaniel, einem seltsam gekleideten Jungen. Er scheint der Einzige zu sein, der sie versteht. Aber er bleibt merkwürdig auf Distanz. Als Amber den Grund dafür erfährt, zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg : Nathaniel stammt aus einer anderen Zeit und die beiden können niemals zusammenkommen. Doch in dieser ganz besonderen Nacht versuchen die beiden das Unmögliche …
In dieser ganz besonderen Nacht verschwimmen die Grenzen zwischen Leben und Tod …

Meine Meinung:

Ich weiß gar nicht was ich schreiben soll.. Zuerst mal auf Anfang. Als erstes ist alles etwas schläppend, nicht langweilig, aber es hätte kürzer gekonnt. Aber ich liebte die Charaktere sofort! Vorallem Holly, Amber und natürlich Nathaniel. Wir erfahren schnell von Nathaniels Dasein und auch mehr über die anderen Charaktere und was sie mit Amber verbindet. Und diese Geschichte ist soo wunderschön. Diese Liebe zwischen Amber und Nathaniel ist sehr mitreißend aber macht zu gleich auch traurig. Denn wir wissen, dass es niemals klappen kann. Dann kommt die angekündigite Nacht und nach der Nacht ändert sich alles abrubt. Es ist schwer hier nicht zu Spoilern, also spreche ich jetzt einfach etwas verschlüsselt.. Es beginnt eine Kreislauf „zwischen Leben und Tod“ könnte man sagen. Und auf einmal nimmt alles ein Ende, auf eine besondere Weise. Wir leiden mit den Charakteren. Und dann schauen wir 4 Monate in die Zukunft. Und es passiert etwas unglaubliches, was man niemals für möglich gehalten hat. Es lag total außerhalb der Vorstellungskraft!! Es scheint gar nicht möglich zu sein. Und nicht nur ich bin aus allen Wolken gefallen. Die Charaktere mit mir. Wir sind gefallen, auf den Boden der Tatsachen. Und wir konnten unsere Freude nicht für uns behalten!

Und am Ende gab es ein Happy End.. auf eine besondere Weise! Sowas habe ich noch nie gelesen und ich danke der Autorin, dass ich nun eine neue Welt und eine neue Vorstellungskraft entdecken durfte!

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„Das ist sie. Absolut vollkommen.“

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Die Liebesgeschichte von Will und Layken nimmt ein Ende. Es war ein stetiges auf und ab, seit dem sie sich kennen. Jetzt nach ihrer Hochzeit scheint alles perfelt- wäre da nicht Wills Vergangenheit, die einen Keil zwischen die beiden zu treiben droht..

Meine Meinung:
Tut mir leid, aber ich muss ehrlich sein… Ich bin leider etwas enttäuscht von dem letzten Teil der Reihe. Kein einziges mal kam mir eine Tränen. In Band 1 und 2 habe ich durchgeheult und jetzt nichts.. Hoover hat mich immer berührt und dann dieses Buch. Es kam einfach nicht an mich ran, es war nichts neues was mich umgehauen hat. Man kannte die Geschichte einfach schon und ich konnte mir schon in Band 1 schon denken wie Will sich fühlt. Das macht mich total traurig, dass ich es nicht so mochte :( Im Klappentext wird ein Drama angekündigt, aber irgendwie erfahren wir die Schlüsselmomente aus Band 1 nur aus der Sicht von Will. Es wird was gesagt, was nicht eintritt, ich habe etwas anderes erwartet und dann sowas. Das einzig spannende für mich sind die letzten 20 Seiten, weil da endlich etwas neues rein kam.. Es war ganz nett zu wissen, wie Will immer gedacht hat, mehr allerdings auch nicht. Für mich ist dieser Teil einfach unnötig. Es hat mich nicht sehr überzeugt. Ich hoffe das nächste Buch von Colleen Hoover hat wieder mehr Power!!!

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„Dann bleiben wir einfach stehen, okay? Zusammen. Bis du wieder atmen kannst.“

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Jeremy und Julia sind grundverschieden, sie teilen kaum etwas. Bis Jeremy durch einen Zufall Julias schrecklichste Geheimnis mit ansehen muss. Und von da an ändert sich alles für die beiden. Jeremy muss zum ersten mal für etwas kämpfen und merkt das es gar nicht so schlimm ist. Aber nicht nur Julias Fassade bricht langsam…

Meine Meinung:
Ich habe dieses Wunderschöne Buch gewonnen und versprochen meine ehrliche Meinung zu äußern.. und was soll ich zu diesem Buch sagen? ES WAR WUNDERBAR! Zuerst ist Jeremy mir etwas auf die nerven gegangen und hätte ihm gerne den Hals umgedreht, aber immer mehr hat er sich in mein Herz gekämpft. Und Julia und Gracie war ich von Anfang an total verfallen. Die Geschichte verbirgt ein Geheimnis, dass niemand geahnt hätte. Niemals dachte ich das Julia so etwas schreckliche verbergen muss. Wie Jeremy immer wieder versuch Julia zu helfen raubt mir das Herz. Es ist wichtig zu sehen, das er sich zum ersten Mal im Leben anstrengen muss. Und das ist toll. Julias Eltern hasse ich so sehr, das man es kaum beschreiben kann, aber Jeremy Mum vorallem finde ich wunderbar gelungen, sie ist so zärtlich und wichtig für diese Geschichte. Ich hoffe das im nächsten Buch noch viel mehr von ihr zu lesen gibt! Und auch Jermery besten Freund Max habe ich langsam total ins Herz geschlossen. Zu O’Melly kann ich gar nichts mehr sagen, der ist einfach bekloppt :D
Das Ende war schrecklich, es war wirklich tödlich meiner Meinung nach.
Ich freue mich im November Teil 2 in den Händen halten zu dürfen.

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„Manchmal ist da nur Stille, nachdem man etwas gesagt hat. Oder bloß ein Echo. Wie Schreie aus unserm Inneren. Und dann fühlt man sich wirklich einsam.“

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Laurel bekommt in Englisch die Hausaufgabe jemandem verstorbenden einen Brief zu schreiben. Und das tut Laurel auch. Ein ganzes Jahr. Sie schreibt Leuten wie Kurt Cobain oder Amy Winehouse. Sie verrät ihnen ihre dunkelsten Geheimnisse und im Gegensatz helfen sie ihr weiter zumachen.

Meine Meinung:
Die Geschichte die Laurel uns und den verstorbenden erzählt ist wirklich besonders. Besonders traurig. Ich bin froh dieses Buch gelesen zu haben, den es zeigt, das alles gut werden kann. Es ist schön zu beobachten wie Laurel es schafft loszulassen und sich selbst zu finden. Wer ist sie? Diese Frage hat sie sich gestellt und jetzt weiß sie es. Danke Ava für diese berührende Geschichte!!

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„Schweben oder Fallen. So fühle ich mich mit Malcolm.“

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Liv wollte Malcolm sagen, wie sehr sie ihn liebt. Das sie ihn brauch und nicht ohne ihn durch das Collegeleben möchte. Aber jetzt ist es zu spät, denn Liv ist tot – eigentlich…

Meine Meinung:
Wow, ich möchte erstmal sagen, dass Liv total sympathisch ist. Aber alle Figuren sind sehr cool und man kann sich in sie hinein versetzen. Und welche Geschichte sie mit uns teilt ist total unglaublich und total mysteriös! Was da abgeht, ist kaum zu glauben. Es kommen heftige Geheimnisse ans Licht. Man kann sich nicht vorstellen, wie Liv in so etwas hineingeraten konnte, es ist unglaublich. Das Ende ist eigentlich schön, aber der letzte Satz hat mir fast das Herz zerrissen. Ich habe geweint wie ein kleines Mädchen und habe mich nicht ganz gefühlt. Dann habe ich über die Geschichte nachgedacht und mir vorgestellt wie es Liv wohl damit gehen muss und es ging mir etwas besser, weil ihr es während der Zeit noch schlimmer ging. Aber am Ende hat sie ihren Frieden gefunden und das hat alles gerettet. :)

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